Erektionsstörungen sind häufig Symptome anderer Erkrankungen und bedürfen oftmals einer Behandlung, um Folgeschäden auszuschließen. Zu den häufigsten Ursachen der erektilen Dysfunktion zählen medikamentöse Nebenwirkungen (Antidepressiva aus der Gruppe der SSRI, Nikotin), neurogene Störungen, die Peyronie-Krankheit, chirurgische Komplikationen und psychische Störungen.[2][3][4][5][6]
Wie aus den Tabellen ersichtlich, sind ausschließlich die Bedarfspräparate aufgelistet. Das einzige Potenzmittel, welches zur täglichen Einnahme verschrieben wird, ist Cialis in den Dosierungen 2,5mg und 5mg. Im Vergleich "Preis pro Pille" würde das Potenzmittel vermeidlich günstig erscheinen. Aufgrund der täglichen Einnahmeroutine sind die Kosten für Cialis 2,5mg 5mg jedoch im Regelfall bedeutend höher, als bei denen der Bedarfspräparate. Für die Einnahme des Präparats über den Zeitraum eines gesamten Jahres ergibt sich ein Kostenpunkt von ca. 2050€.
Das Potenzmittel mit der vergleichsweise längsten Wirkungsdauer ist Cialis. In der Niedrigdosierung von 2,5mg bzw. 5mg wird das Medikament täglich eingenommen und wirkt somit dauerhaft. Doch auch als sogenanntes Bedarfspräparat in der höheren Dosierung von 10mg bzw. 20mg wirkt Cialis bis zu 36 Stunden. Im Vergleich mit den anderen Potenzmitteln wirkt Cialis 6x länger als Spedra, welches mit 6 Stunden Wirkdauer an zweiter Stelle geführt wird.
Auch in Apotheken findet man in der Regel rezeptfreie Produkte die die Potenz steigern sollen. Diese dürfen zwar in Deutschland verkauft werden, ihre Wirkung ist aber nicht wissenschaftlich erwiesen. In einigen Fällen können sie aber eine positive Wirkung auf die Erektionsfähigkeit haben. Daher werden solche Medikamente als potenzfördernde oder potenzsteigernde Mittel angepriesen.
Während einige Inhaltsstoffe die Durchblutung verbessert werden, wie z.B. Horny Goat Weed, wirkt Gingko Biloba anders. Es kann Ihren Blutfluss anregen, um ihn leichter an die Extremitäten Ihres Körpers (z.B. Ihren Penis) zu drücken. Einfach ausgedrückt, wird es Ihre Blutgefäße erweitern, um den Blutfluss zum männlichen Penis zu erleichtern. Dies kann nicht nur Ihre sexuellen Probleme lösen, sondern auch die Größe Ihres Geschlechts erhöhen.
Während bei Männern auch körperliche Ursachen für Potenzprobleme sorgen können, spielt bei Frauen oftmals Lustlosigkeit eine Rolle. Um eine temporäre Lustlosigkeit in den Griff zu bekommen, können Potenzmittel Abhilfe schaffen. Neben der Variante von Camagra, die speziell für Frauen entwickelt wurde, finden Sie bei uns Potenzmittel via Viafemme , die die Durchblutung der weiblichen, erogenen Zonen steigern und den Sinn für Erotik beleben. Andere Potenzmittel wie Libidofemme sind wiederum darauf gerichtet, gezielt den Libidoverlust wiederherzustellen. So können nicht nur Männer, sondern auch Frauen ihr sexuelles Wohlbefinden in die eigene Hand nehmen und mit Potenzmitteln für ein aufregenderes Sexleben sorgen. 
Eine davon ist eine aktuelle Studie, die an der Universität Athen durchgeführt und beim diesjährigen Kongress der European Society of Cardiology in München vorgestellt wurde. Sie kommt zum Ergebnis, dass Olivenöl die sexuelle Leistungsfähigkeit bei älteren Männern steigert. Das Ergebnis basiert auf einer Untersuchung von 660 Männern mit einem Durchschnittsalter von 67 Jahren. 
Grundsätzlich werden auch die glatten Muskelzellen im Penis durch Ginseng "relaxiert": Das Blut kann während der sexuellen Erregung somit besser in den Schwellkörper hineinfließen. Derzeit kristallisiert sich heraus, dass es wenig Sinn macht, Ginseng direkt vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen, wie man das z.B. von den verschreibungspflichtigen Potenzmitteln kennt. Vielmehr sollte es über Wochen und Monate eingenommen werden, damit es zu leichten Verbesserungen der erektilen Funktion kommen kann. In einigen Studien wurden tägliche Dosen von 3 x 1000 mg Ginseng verwendet.
Der Körper baut Arginin recht schnell wieder ab, was für eine nachhaltige Wirkung Probleme verursacht. Ein anderer Inhaltsstoff sorgt aber dafür, dass Arginin auch längerfristig im Körper verbleibt und so die Wirkung verlängert und nachhaltiger macht. Dieser Stoff ist Citrullin. Sehr hohe Citrullin-Konzentrationen finden Sie in der Wassermelone – vor allem im weißen Rand und in den Kernen. Die Kerne als Ganzes mitzuessen, hilft nicht, da sie meist als Ganzes auch wieder ausgeschieden werden. Um an das Citrullin darin zu kommen, sollten sie besser weiterverarbeitet werden, beispielsweise geröstet, damit sie einfacher aufgebrochen und gegessen werden können. Alternativ lässt sich Wassermelone auch als Saft oder Smoothie konsumieren. Es geht aber auch weniger umständlich, denn in Gurken und Zucchini ist Citrullin ebenfalls zu finden.
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