Von Betrügern werden auch gefälschte Präparate im Internet angeboten. Entsprechende Tropfen auf pflanzlicher Basis werden im Internet in großem Stil, etwa durch Spammails, beworben.[22] Die nachweislich sehr wirksamen rezeptpflichtigen Präparate Viagra und Cialis sind die meistbeworbenen Produkte. Die Einnahme von rezeptpflichtigen Medikamenten ohne ärztliche Verordnung ist mit Gesundheitsrisiken behaftet, da es durch fehlende Diagnose bestimmter Grunderkrankungen wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Leberinsuffizienz, degenerativen Netzhauterkrankungen, für Priapismus prädisponierenden Erkrankungen und Penisfehlbildungen zu schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen kommen kann.[23] Rezeptpflichtige Medikamenten aus illegalem rezeptfreien Verkauf sind zudem oft in großem Umfang gefälscht.[24] Fälschungen von Viagra sind vielfach einträglicher als der Handel bestimmter illegaler Drogen.[25]
Die beliebtesten und bekanntesten Potenzmittel sind Viagra, Cialis, Kamagra und Levitra. Dabei gibt es eine Vielzahl von Varianten, auf die wir natürlich später noch im weiteren Verlauf zu sprechen kommen. Während Viagra Sildenafil enthält, ist in Cialis Tadalafil und in Levitra Vardenafil enthalten. Man differenziert bei den Medikamenten zudem zwischen Original und Generikum.
Doch der Umsatz dürfte bald bröckeln: Am 22. Juni läuft das Patent für Viagra in Deutschland und einer Reihe weiterer großer Märkte wie Frankreich und Großbritannien aus. Dutzende Nachahmer werden ab Montag mit ihren eigenen Varianten antreten und den Markt durcheinander wirbeln. Alleine in Deutschland hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm) 28 Generikavarianten des Mittels zugelassen.

Bei der Entscheidungsfindung zwischen Viagra oder Spedra ist die selektive Hemmung des Enzyms PDE-5 durch den Wirkstoff Avanafil in Spedra hervorzuheben. Während sowohl Cialis, Viagra als auch Levitra weniger selektiv funktionieren und alle Phosphodiesterasen gleichermaßen hemmen, ist die Hemmung von z.B. PDE-6 und PDE-3 durch Spedra relativ gering. Während sich die Hemmung von PDE-6 auf das Sehvermögen auswirkt, kann die Hemmung von PDE-3 die Effektivität des Herzmuskels beeinträchtigen.
Jedoch fällt die Wirkung meist nicht wie gewünscht aus. Viele Internetseiten bieten daher alternative Präparate an. Diese sind oft nicht auf ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit getestet, was die Einnahme sehr risikoreich macht. Im schlimmsten Fall kann sie sogar gesundheitsschädlich sein. Außerdem sind die Anbieterseiten oft als unseriös einzustufen.
Bereits in unserem Beitrag "Die 10 besten rezeptfreien Potenzmittel aus der Apotheke" haben wir sowohl natürliche als auch rezeptfreie Potenzmittel geprüft und sind zu der Erkenntnis gekommen, dass keines der frei erhältlichen Mittel dazu in der Lage ist, Potenzprobleme wirklich effektiv zu behandeln. Abgesehen von einigen Hausmittelchen, welche vielmehr das allgemeine Wohlbefinden erhöhen, als gezielt Potenzprobleme anzugehen, existieren unzählige Präparate auf dem Markt, welche zum einen weder hinreichend geprüft sind, noch eine nachweisbare Wirkung vorweisen. Diese Mittel kommen so schnell wie sie gehen und werden darüber hinaus oftmals in leicht abgewandelter Form unter anderem Namen neu vermarktet.
Die Tabletten werden 30 bis 60 Minuten vor einem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen. Bei der Einnahme nach einer Mahlzeit kann ihre Wirkung etwas schwächer und zeitverzögert sein. Die höchste Konzentration im Blutplasma erreicht Sildenafil nach etwa einer Stunde, seine Wirkung hält vier bis fünf Stunden an. Während dieser Zeit darf keine weitere Tablette eingenommen werden.
Der PC-Muskel kann gefunden werden, indem der Penis angespannt wird. Dieser Muskel ist bei Männern und Frauen etwa an der gleichen Stelle und sollte für die Behandlung von sexuellen Problemen gestärkt werden. Hierbei wird die innere Beckenbodenmuskulatur angespannt, die Spannung wird etwa fünf Sekunden gehalten, um dann wieder gelockert zu werden. Diese Übung sollte möglichst häufig wiederholt und mindestens dreimal täglich durchgeführt werden. Die Wiederholungen können von Woche zu Woche gesteigert werden, um die Potenzsteigerung zu maximieren.
Potenz oder Impotenz - ein heikles und komplexes Thema. Aber Sie können sich sicher sein, dass Sie nicht der einzige sind, der diese Seite besucht. Zunächst einmal geht es gar nicht, dass "ER" immer und auf Abruf funktioniert. Auch ist es ganz natürlich wenn bei zunehmendem Alter das Verlangen einfach abnimmt. Störend empfinden wir Männer ja nur, wenn das Verlangen da ist und ....
Die Woche habe ich dann genutzt um Cialis ausführlich zu testen. Um auf Nummer sicher zu gehen, habe ich es immer etwa 2 Stunden vorher eingenommen. So konnte ich auch zwischendurch mal was essen. Die Wirkung hielt bei mir mit 10mg teilweise 48 Stunden an. Nach mehrmaliger Einnahme habe ich mittlerweile fast keine Nebenwirkungen, nur leichte Kopfschmerzen, eher ein leichter Druck als richtige Kopfschmerzen. Ab und zu habe ich eine verstopfte Nase, was ich allerdings nichts besonders störend empfinde, da ich erkältet bin und die Nase sonst laufen würde.
Der einzige Weg, Ihr Sexualleben mit Pillen sicher (und effektiv) zu verbessern, ist die Einnahme von Medikamenten, die Ihnen nach einer entsprechenden Diskussion über Ihre Bedürfnisse und Ihre persönliche Krankengeschichte, von einem zugelassenen Arzt (in einem Büro oder online über das Internet) verschrieben wurden.Es gibt zugelassene Medikamente, die Männern helfen, ihr Sexualleben zu verbessern.
Beachten Sie unbedingt die Packungsbeilagen der Potenzmittel und nehmen Sie nicht mehr als die empfohlene Höchstdosis ein. Bei einer Überdosierung kann es zu Schmerzen und Dauererektionen kommen. Sofern die Erektion nicht sofort eintritt, ist dies kein Grund, sich Sorgen zu machen. Bei einigen Verwendern kann sich der Zeitraum, bis wann die Wirkung eintritt, etwas verlängern. Es sollte in diesem Fall keine höhere Dosis eingenommen werden.
Die Potenzmittel unterscheiden sich auch preislich, wobei hier auch die Dosierung und die Packungsgröße relevant ist. So kostet Viagra in der kleinsten Dosierung von 25 mg ab EUR 109,95 (vier Tabletten) und EUR 784,- (32 Tabletten). Die höchste Dosierung von 100 mg liegt preislich ab EUR 134,95 (vier Tabletten) und EUR 920,- (32 Tabletten). Zu Viagra gibt es aber auch günstigere Generika, die teilweise nur ein Drittel des Preises kosten.
Eine erfolgversprechende Therapieform hängt stets von der Ursache der erektilen Dysfunktion ab. Als effektive Präventionsmaßnahme gilt Aerobic bzw. Fitnesstraining, das darüber hinaus auch als Therapieform untersucht wird.[1] Die Therapieformen der Wahl sind die orale Pharmakotherapie und die physikalische Vakuumtherapie, gefolgt von medikamentösen Injektionen in den Penis und zuletzt Implantaten.[1] Chirurgische Eingriffe werden bei der erektilen Dysfunktion nur als Ultima Ratio in Betracht gezogen (siehe Artikel: Penisvergrößerung). Darunter zählen die Einpflanzung hydraulischer Penisprothesen sowie die sogenannte Penisaugmentation. Diese Methoden werden auch eingesetzt, wenn der Penis − zumindest subjektiv – generell zu klein ist.
Diese Übung stärkt das Selbstbewusstsein des Mannes. Er lernt, dass sein Körper in der Lage ist, mehrmals hintereinander eine Erektion zu erreichen. Diese Erfahrung in Kombination mit der Übung hilft ihm, im "Ernstfall" entspannter zu bleiben. Er weiß dann, dass es nicht schlimm ist, wenn sein Penis nicht auf Anhieb steif wird oder die Erektion plötzlich abklingt, da er sich darauf verlassen kann, dass sie wieder kommt.
Levitra nutzt den Wirkstoff Vardenafil, der sehr ähnlich zum Viagra-Wirkstoff Sildenafil wirkt. Für viele Anwender, die bei Viagra mit Nebenwirkungen zu kämpfen haben, ist Levitra eine gute Alternative. Zudem wirkt Levitra in vielen Fällen bereits innerhalb von zehn Minuten nach der Einnahme – schneller als alle anderen Potenzmittel in Tablettenform.
Neben Viagra zählen zu den gängigsten Potenzmittel allen voran Levitra, Kamagra oder auch Cialis. Diese stammen von unterschiedlichen Herstellern und es gibt natürlich auch unterschiedliche Formen. Im Grundsatz lassen sich die Produkte in zwei Kategorien sortieren. Dies wäre zum einen Der Zusatz Original. Auf der anderen Seite redet man bei der anderen Kategorie von einem Generikum. Doch wie funktioniert es? Dazu später mehr. 
Doch der Umsatz dürfte bald bröckeln: Am 22. Juni läuft das Patent für Viagra in Deutschland und einer Reihe weiterer großer Märkte wie Frankreich und Großbritannien aus. Dutzende Nachahmer werden ab Montag mit ihren eigenen Varianten antreten und den Markt durcheinander wirbeln. Alleine in Deutschland hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm) 28 Generikavarianten des Mittels zugelassen.
Da alle genannten Mittel zur gleichen Medikamentengruppe der PDE5-Hemmer gehören, sind die meisten Nebenwirkungen der Präparate identisch zueinander. So sind Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, eine laufende oder verstopfte Nase und Blutansammlungen (Rötungen) im Körper potenziell auftretende Nebenwirkungen. Bei den leichten Nebenwirkungen gibt es aber auch ein paar Unterschiede in der Art und Häufigkeit des Auftretens.

Die Wirksamkeit des Präparats kann man schon nach der ersten Einnahme merken. Vorher ist die Anwendungsvorschrift zu lesen, in der angegeben ist, wie das Präparat richtig einzunehmen ist. Für die Menschen, die Gesundheitsprobleme haben, ist es besser, sich von einem Arzt bezüglich der zulässigen Tagesdosis beraten lassen. Den meisten Männern passen die Tabletten mit 50 mg Sildenafil.
Der pflanzliche Extrakt, der aus den Blättern des Ginkgo-Baums gewonnen wird, entspannt die Arterien und verbessert auf diese Weise auch die Durch­blutung der Gefäße im Penis. In einer deutschen Pilot-Studie hatten 50 Prozent der Männer innerhalb von sechs Monaten wieder normale Erektionen durch die Einnahme von nur 60 Milligramm Gingko-Extrakt täglich.
Welches Potenzmittel für Sie das richtige ist kann eventuell erst durch die Einnahme verschiedener Pillen festgestellt werden. Auf jeden Fall darf dies aber nur unter ärztlicher Kontrolle geschehen. Nicht zuletzt ist oft auch der Preis entscheidend. Denn Generika sind günstiger als das Potenz-Urgestein Viagra und wirken genauso gut oder – das ist jedoch individuell verschieden – sogar besser.
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Während einige Inhaltsstoffe die Durchblutung verbessert werden, wie z.B. Horny Goat Weed, wirkt Gingko Biloba anders. Es kann Ihren Blutfluss anregen, um ihn leichter an die Extremitäten Ihres Körpers (z.B. Ihren Penis) zu drücken. Einfach ausgedrückt, wird es Ihre Blutgefäße erweitern, um den Blutfluss zum männlichen Penis zu erleichtern. Dies kann nicht nur Ihre sexuellen Probleme lösen, sondern auch die Größe Ihres Geschlechts erhöhen.
Original Viagra ist für mich das beste Potenzmittel! Habe auch Cialis und Levitra ausprobiert, aber nur bei Viagra war und bin ich rundum zufrieden. Ich nehme immer die 100mg und teile die Tablette, da bei mir eine halbe Tablette völlig ausreicht. Dazu ein Schluck Wasser und so nach 30-35 Minuten ist Sex ohne Probleme möglich. Schneller brauche ich es nicht von daher ist es für mich wichtig, dass ich mich wirlich auf die gute Wirkung von Viagra verlassen kann. Iregndwelche negativen Gedanken beim Sex gehören schon lange der Vergangenheit an. Das Gefühl dieser Sicherheit ist unbeschreiblich. Mit Viagra 100mg kann ich mich fallen lassen und genießen, ganz ohne blöde Gedanken. Nebenwirkungen sind ja immer ein Thema. Bei mir sind es ab und zu Hitzewallungen, manchmal auch eine leicht verstopfte Nase, aber alles im allen nicht so schlimm.
Levitra basiert auf dem Wirkstoff Vardenafil. Die Wirkungsweise ist der von Cialis oder Viagra ähnlich: Levitra oder Levitra-Generika sollen ein bestehendes Ungleichgewicht zwischen zwei körpereigenen Enzymen, von denen das eine (cyclisches Guaonosinmonophosphat oder kurz cGMP) eine Erektion fördert und das andere (Phosphodiesterase Typ 5 oder kurz PDE-5) für den Abbau der Erektion zuständig ist, beheben. Grundsätzlich ist auch PDE-5 für den menschlichen Körper und insbesondere auch für das männliche Geschlechtsorgan wichtig, da ansonsten eine Erektion nicht mehr abschwellen würde und eine Dauererektion schwere Gewebeschäden hervorrufen würde. Jedoch ist bei den betroffenen Personen die Balance zwischen beiden Enzymen gestört. Bei ihnen hält die Erektion nicht lange genug an, um den Geschlechtsakt in der gewünschten Lage auszuführen.
Mit insgesamt drei Dosierungsstufen von entweder 25mg, 50mg oder 100mg Tabletten, bietet Viagra die vielfältigsten Dosierungsmöglichkeiten der Potenzmittel im Vergleich. Somit kann die Dosierung individuell abgestimmt und fall nötig erhöht oder gesenkt werden. Viagra sollte jedoch nicht bei bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingenommen werden, daher wird eine ärztliche Konsultation vor dem Beginn der Behandlung unbedingt empfohlen.
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