Die bekanntesten Potenzmittel sind Viagra (Wirkstoff Sildenafil), Cialis (Wirkstoff Tadalafil) und Levitra (Wirkstoff Vardenafil). Sie haben den gleichen Wirkungsmechanismus, aber eine unterschiedlich lange Wirkungsdauer. Viagra wirkt vier bis sechs Stunden, Levitra wirkt acht bis 12 Stunden und die Wirkung von Cialis kann bis zu 36 Stunden andauern. Das heißt aber nicht, dass über diese ganze Zeit eine Erektion vorzufinden sein wird. Der Wirkungsmechanismus von diesen
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Männer, die Levitra kaufen und verwenden, können im Idealfall innerhalb sehr kurzer Zeit die erektilen Störungen beheben und ein erfülltes Sexualleben genießen, indem die Entfaltung von PDE-5 gehemmt wird und somit die Konzentration des cGMP wieder ansteigt. Männer, die gern Levitra-Generika oder Levitra kaufen möchten, sollten sich aber im Vorfeld die Art ihrer sexuellen Probleme vergegenwärtigen. Das cGMP wird mit der Einnahme des Präparats nicht automatisch aktiviert. Erst durch sexuelle Stimulation kommt es zur Aktivierung dieses sogenannten sekundären Botenstoffs, die zur Entspannung der Muskulatur im Penis und damit zur besseren Durchblutung der Gefäße und somit wiederum letztlich zur Erektion führt. Anders ausgedrückt: Levitra-Generika oder Levitra wirken nicht primär bei der Entstehung einer Erektion mit, sondern sollen eine solche bis zu einer befriedigenden Durchführung des Geschlechtsakts „konservieren“. Die Wirkung des Präparats hält dabei im Regelfall für etwa 12 Stunden an. Es reicht aus, die Pille etwa 30 bis 60 Minuten vor dem erwarteten Geschlechtsakt einzunehmen. Sofern vorher fettreich gegessen wurde, muss man allerdings mit einem verzögerten Einsetzen der Wirkung rechnen, so dass in diesen Fällen eine Einnahme besser 2 Stunden vor dem Liebesspiel erfolgen sollte. Ansonsten hilft das Präparat in vielen Fällen auch bei eher „ungünstigen Rahmenbedingungen“schnell und zuverlässig, z.B. nach dem Verzehr von Alkohol, der ja bekanntermaßen eigentlich die Potenz beeinträchtigt.
Seit der Patentschutz der Firma Pfizer, die Viagra herstellt, abgelaufen ist, sind sogenannte Viagra Generika, also günstigere Medikamente mit dem gleichen Wirkstoff, auf dem Vormarsch. Doch wer die Qual hat, hat auch die Wahl und so müssen Sie zusammen mit Ihrem Arzt verschiedene Faktoren berücksichtigten, bevor Sie sich für eine Potenzpille entscheiden.

Wie bereits erwähnt ist es in Deutschland nicht möglich Potenzmittel ohne Rezept zu kaufen. Eine Verschreibung vom Arzt ist daher notwendig, um in der Apotheke Potenzmittel kaufen zu können. Wer es lieber diskreter mag, kann Erektionsmittel auch online kaufen. Im Internet ist allerdings Vorsicht geboten, weil es auch viele Angebote von illegalen Potenzmitteln gibt, die nicht selten sehr gefährlich sein können. An dieser Stelle kann bei Unsicherheiten ein Gespräch mit dem Arzt weiterhelfen. Es gibt zudem noch andere rezeptpflichtige Alternativen, so wie Spedra oder auch Viagra-ähnliche Mittel mit dem Wirkstoff Sildenafil.4
Keine Lust, über Erektionsstörungen zu sprechen? Auch eine online Klinik kann eine Alternative zum klassischen Arztbesuch sein – wichtig sind lizenzierte Einrichtungen mit Fachärzten wie euroClinix.de, 121doc und weitere Anbieter (Online Apotheken im Vergleich). Hier werden Ihnen Rezepte nach der online Behandlung von den Ärzten verschrieben und Sie können diese auch direkt einlösen. Ihr Präparat kommt meist schon am nächsten Tag bei Ihnen per Expressversand an.
Wenn Sie also Potenzmittel kaufen möchten und aus den Ländern Deutschland, Österreich oder der Schweiz stammen, dann raten wir Ihnen dringendst den Gang zum Arzt. Informieren Sie Ihrem Facharzt und lassen Sie sich vorab untersuchen, damit sie auf der sicheren Seite sind. Der Arzt kann Ihnen mitteilen, weshalb Sie unter dem Gebrechen Impotenz vor sich hin leiden und welches Präparat am ehesten für Sie geeignet ist. 
Im Unterschied zu den potenzsteigernden Mitteln, die Sie nur mit einem Rezept in der Apotheke erhalten, ist die Wirksamkeit natürlicher Potenzmittel nur sehr selten in Studien getestet worden. Die Wirkung rezeptpflichtiger Potenzmittel ist hingegen in etlichen Studien untersucht und belegt worden. Diese werden zudem von staatlichen Regulationsbehörden kontrolliert, um Effektivität sowie Wirkungen und Nebenwirkungen zu überprüfen. Aus diesem Grund liegen die Kosten für die Entwicklung rezeptpflichtiger Potenzmittel häufig im dreistelligen Millionen-Bereich.
Wirkungseintritt und Wirkungsdauer kann durch äußere Einflüsse verändert werden. Der Genuss von Alkohol und Drogen kann hier negativ einwirken. Wenn andere Medikamente eingenommen werden und Vorerkrankungen vorliegen, kann das ebenfalls Einfluss auf die Wirkung und Wirkungsdauer haben. Bestimmte Lebensmittel oder auch einfach fettreiche Mahlzeiten beeinflussen den Wirkungseintritt und die Dauer ebenfalls negativ.
Viele Männer, die Viagra-Generika oder Viagra kaufen und einnehmen, können sich mit gutem Grund eine Beseitigung ihrer erektilen Dysfunktionsstörung durch den Wirkstoff Sildenafil erhoffen. Die erektile Dysfunktion (ED) ist eine Form der Impotenz, die auf physischen Ursachen beruht und bei der es einem Mann dauerhaft nicht oder nur selten gelingt, eine Erektion des Penis zu erzielen und/oder beizubehalten. Viagra oder Viagra-Generika beruhen auf dem Prinzip der Hemmung eines bestimmten Enzyms, das dafür ursächlich ist, dass Erektionen nicht über einen dauerhaften Zeitraum anhalten. Chemisch gesehen kommt eine Erektion dann zustande, wenn durch einen Botenstoff im Körper (dem sogenannten cGMP) eine Muskelentspannung herbeigeführt wird, die den Bluteinfluss in den Penis und damit die Erektion ermöglicht. Gleichzeitig wird auch ein anderes Enzym (PDE-5) freigesetzt, das zur Herabsetzung von cGMP und damit wieder zur Erschlaffung des Glieds führt. Bei vielen Männern mit ED stimmt das Gleichgewicht zwischen beiden Enzymen nicht. Hier setzen Viagra-Generika oder Viagra den Hebel an: sie hemmen die zu schnelle Entfaltung der PDE-5 und sorgen somit für ein längeres Anhalten der Erektion, indem sie die Gefäße in den Geschlechtsorganen erweitern und gleichzeitig die Durchblutung des Geschlechtsorgans verbessern.
Wie der Name schon sagt, ist eine Potenzpille eine Pille die bei Potenzproblemen eingenommen werden kann. Eine deutsche Studie fand heraus, dass rund 20 Prozent aller Männer zwischen 30 und 60 an einer erektilen Dysfunktion leiden. Eine erektile Dysfunktion beschreibt ein medizinisches Krankheitsbild, bei dem der Mann in einer Mehrzahl der Fälle aus physiologischen oder psychologischen Gründen nicht mehr in der Lage ist eine Erektion zu erlangen oder diese aufrechtzuerhalten. Dabei gilt es zu beachten, dass es sich nur um eine erektile Dysfunktion handelt, wenn eine Erektion in der Mehrzahl der Fälle nicht mehr möglich ist. Bei einem vereinzelten Auftreten von Erektionsproblemen spricht man nicht von einer erektilen Dysfunktion.
Auch Weiber verfügen über Testosteron, bekanntlich über enorm enorm geringere Mengen als der Mann. Auch normale Nahrungsmittel haben Arginin. Die Gebühr wird für die präzise Tötung entrichtet, die in unbegrenzten Situationen exakt derart wie ein Unfall aussieht und schier nicht präzise dermaßen wie ein geplanter Mord. Noch extremer helfen sich unter Umständen illegale Rauschmittel aus. Nun kommt noch, daß Deseo keine berüchtigten Risiken oder hingegen Interferenzen mit anderen Medikamenten hatte. Aber selber die strenge Modifikation sollte Vorzüge vorweisen. Nie hatte es vorher diesen Wirkstoff gegeben der zuverlässiger den Libidoverlust stoppt & dem User seine Männlichkeit zurück bringt. Schnitzer keineswegs wie auch wollte anstelle dem Aderlass die Schröpfung vornehmen. Idiotischerweise befinden sich die meisten Alpha-zwei-Rezeptoren in den Problemzonen an Hüfte, Gesäß, Oberschenkel plus Bauch. Folglich ist für mich L-L-Arginin sowieso bedeutend mehr wie ein Sportlerpräparat. Von West-Afrikanischen Bäumen (Corynan Yohimbe), der inneren Rinde, ist das extrahiert.
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