Soweit wie die Geschichte der Menschheit reicht, haben die Männer schon immer an Erektionsstörungen gelitten. Und natürlich wurden immer bestimmte Mittel erfunden und ausgedacht, um die Potenz eines Mannes zu unterstützen oder wiederherzustellen, die mehr oder weniger geholfen haben. Aber heute ist das so einfach, wie noch nie – dank pharmazeutischer Potenzmittel, dessen Wirkung auch medizinisch nachweisbar ist. Einfach eine Tablette schlucken und sich wieder jung und kraftvoll fühlen! Hier einfach ein Potenzmittel rezeptfrei kaufen und wieder unvergesslichen Geschlechtsverkehr haben.
Wer Viagra online kauft, befindet sich allerdings in einer rechtlichen Grauzone. In deutschen Apotheken ist das Potenzmittel nur mit Rezept legal erhältlich. Und das hat einen guten Grund: Nutzer sollten ausreichend von einem Experten über Wirkung und Nebenwirkungen aufgeklärt werden und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten abklären. Für Patienten mit schweren Herzkrankheiten kann die Einnahme von Viagra gefährlich sein.
Sind Erektionsstörungen temporärer Natur, können Sie mit Potenzmitteln oder Potenzkuren dafür sorgen, dass die Potenz gefördert und die Lust wieder gesteigert wird. Während Potenzmittel wie Viagra das Enzym Phosphodiestrase 5 (PDE5) hemmen und so eine Gefäßerweiterung im Schwellkörper bewirken, sorgen rezeptfreie Potenzmittel auf natürliche Weise für eine bessere Durchblutung. Der Vorteil natürlicher Potenzmittel ist hierbei, dass keine Nebenwirkungen wie Glieder- oder Kopfschmerzen auftreten können und nicht lediglich eine künstliche Erektion erzeugt wird, sondern das natürliche Lustempfinden langanhaltend stimuliert wird.
Alle vier PDE-5-Hemmer sind in der Regel gut verträglich. Mögliche Nebenwirkungen sind beispielsweise Kopfschmerzen, Sodbrennen, Magen-Darm-Beschwerden, eine verstopfte Nase oder Rötungen der Gesichtshaut. Bei der Verwendung von Tadalafil können sich auch Muskel- und Gliederschmerzen sowie Bindehautentzündungen bemerkbar machen, Sildenafil und Vardenafil können zu temporären Veränderungen der Farbwahrnehmung führen, Vardenafil kann außerdem eine Erhöhung des Augeninnendrucks bewirken.

Ob sich ein Patient für Viagra oder Sildenafil entscheidet ist einzig und allein eine Kostenfrage. Das Markenmedikament Viagra existiert wesentlich länger und unterliegt einer größeren Anzahl klinischer Studien. Die Zusammensetzung der Tablette ist immer identisch. Das Generikum Sildenafil ist eine preislich gute Alternative und beinhaltet den Wirkstoff Sildenafil in gleicher Dosierung wie das Originalmedikament. Je nach Hersteller des Generikums kann das Präparat jedoch z.B. hinsichtlich Füllstoffen variieren. Reagiert ein Patient sensibel auf einen Füllstoff oder weist gar eine Allergie gegen diesen auf, können ungewollte Nebenwirkungen auftreten. Da Füllstoffe in der Regel jedoch in sehr niedriger Dosierung in den Präparaten enthalten sind, ist das Risiko als sehr gering einzustufen.
Außerdem lässt sich auch noch festhalten, dass die Dosierung ein ganz wichtiger und entscheidender Faktor ist. Auch deshalb sind wir der Meinung, dass Sie vor dem Kauf eines Potenzmittels, den Arzt aufsuchen sollten. Denn dieser kann Ihnen verraten, welche Ursache ihre Problematik hat, und welche exakte Dosierung für Ihren Körper am ehesten goldrichtig ist. 
Levitra basiert auf dem Wirkstoff Vardenafil. Die Wirkungsweise ist der von Cialis oder Viagra ähnlich: Levitra oder Levitra-Generika sollen ein bestehendes Ungleichgewicht zwischen zwei körpereigenen Enzymen, von denen das eine (cyclisches Guaonosinmonophosphat oder kurz cGMP) eine Erektion fördert und das andere (Phosphodiesterase Typ 5 oder kurz PDE-5) für den Abbau der Erektion zuständig ist, beheben. Grundsätzlich ist auch PDE-5 für den menschlichen Körper und insbesondere auch für das männliche Geschlechtsorgan wichtig, da ansonsten eine Erektion nicht mehr abschwellen würde und eine Dauererektion schwere Gewebeschäden hervorrufen würde. Jedoch ist bei den betroffenen Personen die Balance zwischen beiden Enzymen gestört. Bei ihnen hält die Erektion nicht lange genug an, um den Geschlechtsakt in der gewünschten Lage auszuführen.
Wenn Sie sich für eines der Potenzmittel entschieden haben, können Sie zudem auch von diversen Rabattaktionen profitieren. So bieten wir Ihnen auf jedes unserer Potenzmittel nicht nur Mengenrabatte, sondern nehmen Sie mit jeder Bestellung auch an unserem Sparprogramm teil, mit dem Sie weitere Rabatte erhalten können. Ihre Bestellung wird stets in einer anonymen und diskreten Verpackung geliefert. Sorgen Sie für mehr Spaß im Bett und erleben Sie, wie natürliche Potenzmittel für ein gesteigertes Wohlbefinden sorgen können!
Levitra nutzt den Wirkstoff Vardenafil, der sehr ähnlich zum Viagra-Wirkstoff Sildenafil wirkt. Für viele Anwender, die bei Viagra mit Nebenwirkungen zu kämpfen haben, ist Levitra eine gute Alternative. Zudem wirkt Levitra in vielen Fällen bereits innerhalb von zehn Minuten nach der Einnahme – schneller als alle anderen Potenzmittel in Tablettenform.
Eine erfolgversprechende Therapieform hängt stets von der Ursache der erektilen Dysfunktion ab. Als effektive Präventionsmaßnahme gilt Aerobic bzw. Fitnesstraining, das darüber hinaus auch als Therapieform untersucht wird.[1] Die Therapieformen der Wahl sind die orale Pharmakotherapie und die physikalische Vakuumtherapie, gefolgt von medikamentösen Injektionen in den Penis und zuletzt Implantaten.[1] Chirurgische Eingriffe werden bei der erektilen Dysfunktion nur als Ultima Ratio in Betracht gezogen (siehe Artikel: Penisvergrößerung). Darunter zählen die Einpflanzung hydraulischer Penisprothesen sowie die sogenannte Penisaugmentation. Diese Methoden werden auch eingesetzt, wenn der Penis − zumindest subjektiv – generell zu klein ist.

Leider kennen sich die meisten Ärzte nicht wirklich aus und das obwohl Männer zu 70 % heilbar wären. In den allermeisten Fällen greifen Ärzte immer noch zur althergebrachten Schulmedizin weil sie und besonders die Pharmaindustrie davon profitieren. Die blauen Pillen sind extrem teuer und so macht jeder ein sehr gutes Geschäft damit. Der Patient hingegen greift tief in die Tasche und hat obendrein mit starken Nebenwirkungen zu kämpfen. Die Zahl der Todesfälle spricht Bände.

Männer, die Levitra kaufen und verwenden, können im Idealfall innerhalb sehr kurzer Zeit die erektilen Störungen beheben und ein erfülltes Sexualleben genießen, indem die Entfaltung von PDE-5 gehemmt wird und somit die Konzentration des cGMP wieder ansteigt. Männer, die gern Levitra-Generika oder Levitra kaufen möchten, sollten sich aber im Vorfeld die Art ihrer sexuellen Probleme vergegenwärtigen. Das cGMP wird mit der Einnahme des Präparats nicht automatisch aktiviert. Erst durch sexuelle Stimulation kommt es zur Aktivierung dieses sogenannten sekundären Botenstoffs, die zur Entspannung der Muskulatur im Penis und damit zur besseren Durchblutung der Gefäße und somit wiederum letztlich zur Erektion führt. Anders ausgedrückt: Levitra-Generika oder Levitra wirken nicht primär bei der Entstehung einer Erektion mit, sondern sollen eine solche bis zu einer befriedigenden Durchführung des Geschlechtsakts „konservieren“. Die Wirkung des Präparats hält dabei im Regelfall für etwa 12 Stunden an. Es reicht aus, die Pille etwa 30 bis 60 Minuten vor dem erwarteten Geschlechtsakt einzunehmen. Sofern vorher fettreich gegessen wurde, muss man allerdings mit einem verzögerten Einsetzen der Wirkung rechnen, so dass in diesen Fällen eine Einnahme besser 2 Stunden vor dem Liebesspiel erfolgen sollte. Ansonsten hilft das Präparat in vielen Fällen auch bei eher „ungünstigen Rahmenbedingungen“schnell und zuverlässig, z.B. nach dem Verzehr von Alkohol, der ja bekanntermaßen eigentlich die Potenz beeinträchtigt.
Ob sich ein Patient für Viagra oder Sildenafil entscheidet ist einzig und allein eine Kostenfrage. Das Markenmedikament Viagra existiert wesentlich länger und unterliegt einer größeren Anzahl klinischer Studien. Die Zusammensetzung der Tablette ist immer identisch. Das Generikum Sildenafil ist eine preislich gute Alternative und beinhaltet den Wirkstoff Sildenafil in gleicher Dosierung wie das Originalmedikament. Je nach Hersteller des Generikums kann das Präparat jedoch z.B. hinsichtlich Füllstoffen variieren. Reagiert ein Patient sensibel auf einen Füllstoff oder weist gar eine Allergie gegen diesen auf, können ungewollte Nebenwirkungen auftreten. Da Füllstoffe in der Regel jedoch in sehr niedriger Dosierung in den Präparaten enthalten sind, ist das Risiko als sehr gering einzustufen. 
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