Natürliche Mittel zur Potenzsteigerung sind ebenfalls als Aphrodisiakum bekannt. Hierbei handelt es sich um natürliche Mittel, welcher zur Steigerung der Potenz zum Einsatz kommen. Die Libido kann mit natürlichen Hausmitteln oder auch Lebensmitteln ebenso gestärkt werden, wie die Potenz. Dies gilt allerdings ausschließlich, wenn organische Erkrankungen ausgeschlossen wurden.
Dennoch werfen wir einen genaueren Blick auf das in Apotheken und im Versandhandel frei erwerbliche Präparat. Vimax enthält Vitamin E, Ginko Pulver, Ginseng, Cayenne Pfeffer, Weißdornbeeren Extrakt, Extrakt aus der Tribulus Pflanze, Palmen Extrakt und Haferstroh Extrakt. Auf den ersten Blick wird ersichtlich, dass es sich auch hier nicht um ein Mittel zur Behandlung von erektiler Dysfunktion sondern schlichtweg um einen Cocktail aus Vitaminen und natürlichen Inhaltsstoffen handelt, welcher in gewissem Maße zu einer Leistungssteigerung führen kann.
Weder auf der Webseite des Anbieters, noch auf Basis von Nutzerfeedback lässt sich eine Bestätigung der Wirksamkeit der Potenzpillen ermitteln. Eine (vermutlich) selbst durchgeführte Studie mit 40 Männern attestierte dem Produkt eine Erfolgsquote von 80%. 32 Männern sei so in nur einem Monat Behandlungsdauer zur Wiederherstellung der erektilen Funktionsfähigkeit verholfen worden. Die Verabreichung von reinem L-Arginin half angeblich gerade einmal 5% der Männer. Abgesehen von den fragwürdigen Ergebnissen, handelt es sich bei einer Testgruppe von 40 Männern nicht um eine signifikante Anzahl von Probanden für eine medizinische Studie.
Nicht immer klappt es mit der Kraft im Bett so wie man sich es vorstellt, aber dabei muss keineswegs Frust aufkommen, denn es gibt reichlich Potenzmittel, die dir zu neuen Schwung im Bett verhelfen. In unserem großen Potenzmittel Test 2019 haben wir dir viele wichtige und nütztliche Informationen zusammen gestellt, die dich beim Kauf eines Potenzmittels beraten. Beachte dabei, dass du die Mittelchen immer mit deinem Arzt absprechen solltest.

Die Ursachen einer Impotenz können vielfältig sein. Wir zeigen Dir, welche Möglichkeiten Du hast, Deine Potenzprobleme zu bewältigen. Erfahre jetzt mehr darüber in unseren Beiträgen, damit Du in Kürze wieder ein erfülltes Sexleben haben kannst und Deinen Mann wieder stehen kannst. In unserer Online-Apotheke kannst Du die gängigsten Potenzmittel wie Viagra, Kamagra und Sildenafil kaufen.


Bei Potenzmittel.com finden Sie neben jedem Produkt die Möglichkeit, Ihr gewünschtes Potenzmittel im Vergleich zu einem anderen darzustellen. So erhalten Sie dank unseres Tools eine direkte sowie schnelle Übersicht über das Produkt, die Wirkungsweise sowie den Preis. Das „Potenz-Meter“ zeigt zudem an, wie stark das Potenzmittel wirkt. Um die Potenzmittel im Vergleich betrachten zu können, können Sie neben mehreren Potenzmitteln den Button „Im Vergleich” auswählen. Anschließend finden Sie links im Menü die Möglichkeit „Vergleichen” und gelangen so zu unserem „Potenz-Meter“.
Wer dabei auf die chemische Keule in Form von Viagra und Co. verzichten will, für den sind vor allem die natürlichen Potenzmittel eine Option. Diese sind frei und ohne Rezept im Internet erhältlich. Leider steht manch einer auf der Suche nach dem richtigen Produkt vor dem Problem des sehr großen und unübersichtlichen Marktes. So kann es passieren, dass man sein Geld schnell für ein völlig wirkungsloses Produkt ausgibt.

Unsere Einschätzung: Der frei erhältlichen Kräuterkombination etwas Negatives zuzusprechen wäre nicht fair. Es bleibt jedoch fraglich und unbewiesen, dass das Präparat Männern mit Erektionsstörungen effektiv und nachhaltig helfen kann. Das Mittel eignet sich daher eher zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens, was sich natürlich wiederum positiv auf das Sexualleben auswirken könnte.

Diese Mittel enthalten den sogenannten PDE-5-Hemmer. Leiden Sie unter Erektionsstörungen, dann bedeutet dies, dass bei sexueller Erregung zu wenig Blut in Ihren Penis fließt und es zu keiner vollständigen Erektion kommt. PDE-5-Hemmer unterstützen die Weitung der Gefäße, sodass mehr Blut ins Glied gelangen kann. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn Ihre Potenzstörung eine organische Ursache hat, z.B. bei einer Erkrankung der Blutgefäße.

Wenn Sie trotzdem noch Zweifel an der ganzen Sache haben, können Sie sich jederzeit über die Kaufberatung und den Potenzmittel-Test von der Stiftung Warentest oder Ökotest und deren Potenzmittel-Testsieger informieren, bevor Sie eigene Potenzmittel-Erfahrungen sammeln müssen. Außerdem haben sich in Internet-Foren bereits viele Verbraucher ausführlich über ihre Potenzmittel-Erfahrungen ausgetauscht


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Wenn Sie unter einer erektilen Dysfunktion (kurz: Potenzstörung) leiden, haben Sie unterschiedliche Präparate als Hilfsmittel zur Wahl. Bevor Sie sich jedoch für ein Mittel entscheiden, sollten Sie die Ursache der Erektionsstörung vorher von einem Urologen abklären lassen, denn die Gründe können vielfältig sein. Neben psychischen Faktoren wie Stress, Depressionen und Ängsten, können Impotenz auch eine ganze Reihe an organischen Ursachen zu Grunde liegen. Dazu gehören z.B. Herzkrankheiten, Erkrankungen der Prostata, Schilddrüsenüber- oder unterfunktion sowie Diabetes oder Leber- und Nierenleiden. Nicht selten entscheidet der Grund der Potenzstörung auch über das für Sie richtige Potenzmittel.
Kommen wir zur zweiten Klassifizierung von rezeptfreien Potenzmitteln, den natürlichen und homöopathischen Präparaten, welche oftmals auch schlichtweg als Hausmittel bezeichnet werden. Viele der nachfolgend vorgestellten Mittel kommen in unterschiedlichen Kulturen schon seit Tausenden von Jahren zum Einsatz, um die männliche Potenz anzuregen. Einige dieser meist pflanzlichen Hausmittel lassen sich vermutlich auch in Ihrem Haushalt finden, einige sind Ihnen bestimmt neu.
Potenzmittel dieser Art enthalten die Aminosäure L-Arginin. Diese unterstützt die Produktion des Neurotransmitters Stickoxyd (NO), der wiederum die Erweiterung der Blutgefäße steuert. Normalerweise wird die Aminosäure über die Nahrung aufgenommen. Geschieht dies nur unzureichend, kann eine Therapie mit L-Arginin helfen, die Erektion zu verbessern. Um herauszufinden, ob bei Ihnen ein L-Arginin-Mangel vorliegt, sind jedoch aufwendige und kostspielige Bluttests nötig.

Bereits in unserem Beitrag "Die 10 besten rezeptfreien Potenzmittel aus der Apotheke" haben wir sowohl natürliche als auch rezeptfreie Potenzmittel geprüft und sind zu der Erkenntnis gekommen, dass keines der frei erhältlichen Mittel dazu in der Lage ist, Potenzprobleme wirklich effektiv zu behandeln. Abgesehen von einigen Hausmittelchen, welche vielmehr das allgemeine Wohlbefinden erhöhen, als gezielt Potenzprobleme anzugehen, existieren unzählige Präparate auf dem Markt, welche zum einen weder hinreichend geprüft sind, noch eine nachweisbare Wirkung vorweisen. Diese Mittel kommen so schnell wie sie gehen und werden darüber hinaus oftmals in leicht abgewandelter Form unter anderem Namen neu vermarktet.

Gestärkte Sexualmuskeln im Becken könnnen ebenfalls für eine Potenzsteigerung sorgen und wie ein Aphrodisiakum wirken. Es kann eine härtere Erektion erreicht werden, die besser gehalten werden kann und mehr Kontrolle für den Mann über den Zeitpunkt des Orgasmus. Hierbei gibt es zwei Muskelgruppen, die angesprochen werden sollten, um eine Potenzsteigerung zu erreichen:
Grundsätzlich reicht es nicht, Tabletten zu schlucken, um die Wurzel einer Symptomatik zu behandeln. Niemand will sein Leben lang von Tabletten abhängig sein müssen, um ein zufriedenes Leben zu führen. Ein Potenzmittel kann höchstens eine Unterstützung darstellen. Die Motivation dahinter sollte das eigene Wohlbefinden sein, nicht die eigene Leistung oder Optimierung. Potenzmittel aus der Natur stellen aus gesundheitlicher Sicht die bessere Alternative dar.
Auch Nebenwirkungen, wie beispielsweise Kopfschmerzen, treten bei einigen Anwendern auf. Geringe Wirkungsdauer, mangelnde Wirkung oder zu starke Nebenwirkungen können Gründe sein, von Viagra auf ein anderes Potenzmittel zu wechseln. Von einem selbständigen Wechsel auf einen anderen Wirkstoff aus der PDE-5-Familie (Avanafil, Tadalafil oder Verdanafil) wird allerdings abgeraten – eine kurze Rücksprache mit einem Facharzt (auch online möglich) kann hier aufgrund der Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder der medizinischen Historie des Patienten sicherlich nicht schaden.
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