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Unsere Einschätzung: Der frei erhältlichen Kräuterkombination etwas Negatives zuzusprechen wäre nicht fair. Es bleibt jedoch fraglich und unbewiesen, dass das Präparat Männern mit Erektionsstörungen effektiv und nachhaltig helfen kann. Das Mittel eignet sich daher eher zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens, was sich natürlich wiederum positiv auf das Sexualleben auswirken könnte.
Denken Sie nicht, dass erektile Dysfunktion nur bei älteren Männern vorkommt. Die Pubertät bei Jungen endet bei etwa 18 Jahren. Zur gleichen Zeit beginnen viele Probleme mit Potenz und je älter man wird, desto höher ist das Risiko von erektilen Problemen. Ärzte behaupten, dass es auf der Welt kein Mann gibt, der nicht mindestens einmal im Leben mit ED konfrontiert hat. Leider sehen viele Männer Impotenz als unheilbare Krankheit. Aber in 99,99% der Fälle ist es behebbar.

Bei der Entscheidungsfindung zwischen Viagra oder Spedra ist die selektive Hemmung des Enzyms PDE-5 durch den Wirkstoff Avanafil in Spedra hervorzuheben. Während sowohl Cialis, Viagra als auch Levitra weniger selektiv funktionieren und alle Phosphodiesterasen gleichermaßen hemmen, ist die Hemmung von z.B. PDE-6 und PDE-3 durch Spedra relativ gering. Während sich die Hemmung von PDE-6 auf das Sehvermögen auswirkt, kann die Hemmung von PDE-3 die Effektivität des Herzmuskels beeinträchtigen.
Ferner kann es auch zu Nasenbluten, Schwindel oder einem niedrigen Blutdruck kommen, wenn Cialis angewendet wird. Folgeschäden sind von diesen Effekten allerdings nicht zu erwarten, was als weiterer Vorteil gilt. Da die Wirkung von Cialis sehr lange ist, könnten die Nebenwirkungen auch etwas länger anhalten. Dafür treten diese allerdings laut Erfahrungsberichten seltener auf. 

Krankheiten des Urogenitalsystems. Hauptsächlich ist eine schwache Erektion organischer Natur. Der Mechanismus der männlichen Erregung beinhaltet das vaskuläre, nervöse, endokrine und reproduktive System des Körpers. Die geringste Verletzung in ihrer Funktion führt zu einer Abnahme der Potenz. Erektionsproblem kann auch aufgrund von Trauma und unzureichender Sekretion von Hormonen auftreten.
Doch die medizinischen Wirkstoffe sind nicht für jeden reine Heilsbringer und bescheren nicht immer eine Potenzsteigerung. So haben diese Mittel eine durchschnittliche Erfolgsrate von 70 – 80 % (bei Gabe der max. Dosis). Eine 100%-ige Garantie, dass die Einnahme von Viagra, Levitra und Co. Ihre Erektionsprobleme vollständig und dauerhaft löst, gibt es nicht. Auch müssen Sie bei der Einnahme mit Nebenwirkungen wie Kopf- und Muskelschmerzen, Sehstörungen und Verdauungsbeschwerden rechnen.
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