In einer Metaanalyse aus dem Jahr 2008 zeigten sich positive Effekte auf die sexuelle Funktion, ähnliches war ins sechs koreanischen Studien zu beobachten. Allerdings reicht es nicht, Ginseng nur gelegentlich und vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. Vielmehr sollte es über Wochen und Monate eingenommen werden, damit es zu leichten Verbesserungen kommt. Bei ausgeprägten Erektionsstörungen ist Ginseng jedoch keine Alternative zu verschreibungspflichtigen Potenzmitteln.
Der Körper baut Arginin recht schnell wieder ab, was für eine nachhaltige Wirkung Probleme verursacht. Ein anderer Inhaltsstoff sorgt aber dafür, dass Arginin auch längerfristig im Körper verbleibt und so die Wirkung verlängert und nachhaltiger macht. Dieser Stoff ist Citrullin. Sehr hohe Citrullin-Konzentrationen finden Sie in der Wassermelone – vor allem im weißen Rand und in den Kernen. Die Kerne als Ganzes mitzuessen, hilft nicht, da sie meist als Ganzes auch wieder ausgeschieden werden. Um an das Citrullin darin zu kommen, sollten sie besser weiterverarbeitet werden, beispielsweise geröstet, damit sie einfacher aufgebrochen und gegessen werden können. Alternativ lässt sich Wassermelone auch als Saft oder Smoothie konsumieren. Es geht aber auch weniger umständlich, denn in Gurken und Zucchini ist Citrullin ebenfalls zu finden.

Während bei Männern auch körperliche Ursachen für Potenzprobleme sorgen können, spielt bei Frauen oftmals Lustlosigkeit eine Rolle. Um eine temporäre Lustlosigkeit in den Griff zu bekommen, können Potenzmittel Abhilfe schaffen. Neben der Variante von Camagra, die speziell für Frauen entwickelt wurde, finden Sie bei uns Potenzmittel via Viafemme , die die Durchblutung der weiblichen, erogenen Zonen steigern und den Sinn für Erotik beleben. Andere Potenzmittel wie Libidofemme sind wiederum darauf gerichtet, gezielt den Libidoverlust wiederherzustellen. So können nicht nur Männer, sondern auch Frauen ihr sexuelles Wohlbefinden in die eigene Hand nehmen und mit Potenzmitteln für ein aufregenderes Sexleben sorgen. 

Neuerliche Untersuchungen haben ergeben, wobei vielfach auch einfach nur die Rinde zu kaufen ist. Neue Studien besagen, die Nebenwirkungen und die Qualität der Wirksubstanz. Doch selbst wer vor dem unkontrollierten Kauf rezeptpflichtiger Arzneimittel zurückschreckt und sich stattdessen an “rein pflanzliche” Erektionsstimulanzien hält, Frau heimlich viagra nach der einnahme.
Sie haben mehrere Möglichkeiten, wie Sie Ihren Einkauf bezahlen können. Ob Kreditkarte oder per Rechnung, Sie haben die freie Wahl sich für einen Zahlungsweg zu entscheiden. Bereits nach wenigen Tage erhalten Sie dann Ihr Levitra direkt zu sich nach Haus geliefert. Einfacher und schneller können Sie Levitra sonst nirgends kaufen. Vertrauen Sie unserem Online-Shop und gehören Sie zu den vielen zufriedenen Kunden, die Potenzmittel kaufen und endlich wieder Ihr Sexleben geniessen können.
Natürliche Potenzmittel sind ein zweischneidiges Schwert: Einerseits eilt ihnen der Ruf voraus, ‚natürlich‘ zu sein und somit auch ‚gesund‘ und ungefährlich. Andererseits ist es den Meisten bekannt, dass man mit natürlichen Potenzmittel  nicht die sofortige Wirkung hat wie mit chemischen Potenzmittel wie Viagra und Co. Grundsätzlich sind natürliche und pflanzliche Potenzfördernde Mittel ungefährlich für Männer, die in relativ guter Gesundheit verkehren. Trotzdem ist ärztliche Beratung ein muss für jedem, dem mit Potenzproblemen kämpft. Die Wirkung bei natürlichen Potenzmittel tritt in der Regel nicht sofort ein, aber bei regelmäßiger Einnahme  ist eine deutliche Verbesserung der Potenz schon nach einigen Wochen merkbar.
Für wen der Griff nach Viagra und Co. noch zu früh erscheint, der kann es zuerst mit Naturmitteln wie Gingko und Yohimbin und mit einen der aphrodisierenden Lebensmittel versuchen. Von rezeptfreien Potenzmitteln ist aber abzuraten: Denn diese sind meist voller leerer Versprechen. Unterstützend können natürliche Potenzmittel durchaus ihre Wirkung entfalten, bei langanhaltenden Erektionsproblemen sollten Sie aber dann doch lieber zum Arzt. 
Bei der dritten Übung geht es darum, den Blutfluss in allen Bereichen des Körpers zu verbessern und den Beckenboden, Bauchmuskeln, Hüfte und Oberschenkel zu stärken, um so eine Potenzsteigerung zu erreichen. Darüber hinaus wird die Entgiftung im Körper gefördert und das Lymphsystem gestärkt. Um diese Ergebnisse zu erzielen, muss lediglich zweimal täglich für etwa zehn Minuten auf dem Trampolin gehüpft werden. Dabei sollte man sich mit leicht gespreizten Beinen auf das Trampolin stellen, Fußspitzen zeigen leicht nach außen. Auf diese Weise werden die Gelenken nur wenig beansprucht. Leicht federn und mit den Füßen Kontakt zum Trampolin halten.

Für unseren Potenzmittel Vergleich betrachten wir verschiedene Kriterien und orientieren uns hierbei an den Informationen unserer Ärzte. Bevor ein Arzt ein Potenzmittel verschreibt, werden Faktoren wie Wirkungsdauer, Eintritt der Wirkung, Erfolgsquote, mögliche Nebenwirkungen sowie Ausschlusskriterien überprüft. Darüber hinaus spielt der Preis für Patienten eine Rolle. Zwar wird der Arzt seine Entscheidung unabhängig des Preises treffen, dennoch ist es für Patienten wichtig zu wissen, was finanziell auf sie zukommt. Denn nach dem fünften Buch Sozialgesetzbuch sind Kosten für Potenzmittel seit 2004 nicht erstattungsfähig und müssen vom Patienten selbst getragen werden. Unser Potenzmittel Test orientiert sich daher an allen oben genannten Kriterien. 

Besonderen Wert legen wir bei der Auswahl unserer Medikamente auf die Qualität. Sie erhalten in unserer Online Apotheke nur geprüfte Arzneimittel, deren Wirksamkeit und Sicherheit erwiesen ist. Sie haben die Möglichkeit, Viagra, Levitra oder Cialis als Original oder als generische Variante zu kaufen. Mit unserer mehr als 8-jährigen Erfahrung am Markt bieten wir Ihnen die besten Potenzmittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion – als Tablette, Oral Jelly, Soft Tabs oder Brausetabs.
F. F. aus Fürstenau (01.10.2018): Ich weiß nicht, wie die Gewöhnung mit einer schwächeren Wirkung bei Viagra ist, ich habe Viagra nur 4-5 Mal genommen, da ich mit den Nebenwirkungen nicht gut klarkam. Auf mehrere Empfehlungen hin, habe ich mich für ein pflanzliches Mittel mit Arginin, Ginseng, etc. entschieden, habe keine Nebenwirkungen und ein Nachlassen der Wirkung ist nicht zu spüren.
Da die Behandlung von Erektionsstörungen mit Potenzmitteln nicht von der Krankenkasse erstattet wird, ist es wichtig sich die Preise der verschiedenen Präparate anzuschauen. Zwar wird, wie eingangs erwähnt, der Arzt das Medikament unabhängig vom Preis verschreiben, dennoch widmet sich unser Potenzmittel Vergleich auch diesem Bereich. Wer bereits Erfahrungen mit einem Potenzmittel gemacht hat und dieses von seinem Arzt verschrieben bekommen möchte, kann insbesondere durch die Wahl der Packungsgröße sparen.
Cialis Super Active is a generic drug, against erectile dysfunction, containing 20 mg of tadalafil. The tablets in this series have a gel inside. This form allows the active substance, Tadalafil, to immediately enter the blood, thus providing an immediate effect. The result from the Cialis Super Active tablets appears after 5 minutes! The action lasts for two days. The drug is safe and has virtually no contraindications.

Eraktiv® ist ein rein pflanzliches, natürliches Potenzmittel. Es unterstützt die sexuelle Energie und sorgt so für eine Luststeigerung auf natürliche Art und Weise. Mit zunehmendem alter beim Mann, der Höhepunkt der sexuellen Leistungsfähigkeit liegt bei 20 Jahren, nimmt die Potenz stetig ab. Eraktiv® feuert die sexuelle Lust wieder an und holt die Ausdauer und die Potenz natürlich zurück. Die Erektion wird durch die durchblutungsfördernde Substanzen des Genitalbereiches aktiv gestärkt und gesteigert – die sexuelle Kraft kehrt zurück. Die schonende Herstellung unserer Potenz Kapseln garantiert beste Qualität, sehr gute Verträglichkeit und gibt Ihnen ein Stück sexuelle Energie zurück.


Dieses Mittel ist in vielen Apotheken frei erhältlich. Bei Prelox handelt es sich ebenfalls um ein Präparat, welches hochdosiertes Arginin enthält. Außerdem enthalten die Kapseln den Wirkstoff Pycnogenol, welches aus der Rinde der See-Kiefer gewonnen wird. Angeblich soll es den menschlichen Blutfluss verbessern – beweisen kann das allerdings niemand.
Bei der Diagnose:“Potenzstörung“ würden viele Männer es wohl vorziehen, in den Dschungel zu ziehen und sich fortan von Wurzeln und Blättern zu ernähren – in der Hoffnung, das Problem ohne ärztliche Hilfe zu lösen. Da aber nun mal nicht jeder ins Dschungelcamp einziehen darf, ziehen viele es vor, im Internet nach geeigneten Präparaten zu suchen. Die Gesundheit bleibt dabei leider schon mal auf der Strecke. Vielleicht sollte man sich zunächst bewusst werden, was Potenzstörungen eigentlich bedeuten.

Der Experte rät außerdem dazu, die eigenen Ansprüche an den Sex zu überdenken und zum Beispiel die Erektion nicht als wichtigsten Faktor des Liebesspiels zu sehen. Es gibt viele Wege, sich gegenseitig Lust zu verschaffen. "Sex ist kein Leistungssport und Männer keine, ich sage mal salopp 'Bumsmaschinen'. Sie müssen nicht immer können und nicht den Anspruch haben, es der Frau 'richtig zu besorgen'", betont Seikowski. Männern falle meist eine große Last von den Schultern, wenn sie dies für sich annehmen können.  
Wenn es im Bett nicht gut läuft, kann das unterschiedliche Gründe haben. Einer davon ist die erektile Dysfunktion, das heißt, wenn der Mann Erektionsschwierigkeiten hat. Entdeckt als eine Nebenwirkung bei der Erforschung eines Präparats gegen Bluthochdruck, kann Männern seit mittlerweile 20 Jahren geholfen werden – der Wirkstoff Sildenafil kam 1998 unter dem Markennamen Viagra auf den Markt. Eine Erfolgsgeschichte für die Pharmafirma Pfizer und für viele Männer und Frauen, denn jeder dritte Mann leidet im Laufe seines Lebens unter Erektionsstörungen.
Seither hat Viagra eine steile Karriere hingelegt: Vor zehn Jahren, am 27.März 1998, wurde die blaue Pille von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA erstmals zugelassen. Im darauf folgenden Oktober war sie in Deutschland zu haben - Urologen feierten sie als Wundermittel gegen Erektionsstörungen, Sexualforscher warnten vor der vermeintlich einfachen Lösung eines komplexen Problems.
Die erste Potenztablette kam 1997 auf den Markt und revolutionierte den Umgang mit Impotenz. Sollten Potenzprobleme auftreten, kann nach Konsultation eines Arztes ein Rezept für die potenzsteigernde Mittel ausgestellt werden. Inzwischen gibt es viele unterschiedliche Potenzmittel auf dem Markt, die die Potenz steigern können. Nicht alle haben bei jedem Mann den gleichen Effekt. Einige werden vielleicht gar keine Wirkung haben, dafür helfen widerum Tabletten mit einem anderen Wirkstoff. Es macht Sinn, sich ein wenig mit dem Angebot an Potenzmitteln zu beschäftigen, um die individuell richtige Tablette zu finden. Alle Potenzpillen wirken im menschlichen Körper als PDE5 Hemmer. 

Im Jahr 2013 lief das Patent für Viagra aus, sodass andere pharmazeutische Unternehmen eine generische Version herstellen können. Sildenafil ist einfach ein generisches Viagra, das die gleichen Effekte und Zutaten wie die Markenversion aufweist. Meist sind Generika Versionen günstiger als die Markenversionen. Sildenafil ist ebenfalls nur mit einer Verschreibung vom Arzt nötig.

Eine koreanische Studiengruppe fand immerhin heraus, dass Ginseng als pflanzliches Potenzmittel die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) im Blut erhöht, welches essentiell für eine Erektion ist, da es die Blutgefäße weitet. Allerdings setzt diese Wirkung nur ein, wenn man Ginseng über einen längeren Zeitraum einnimmt und ist keine echte Alternative zu verschreibungspflichtigen Produkten.
Eine Erektionssteigerung mit natürlichen Potenzmitteln– das hat der ein oder andere vielleicht in der Vergangenheit schon mal versucht und sich durch Austern-Orgien gequält oder es mit Liebstöckeln/Petersilie oder Knoblauch versucht. Asiatische Wundermittel wurden auch nicht ausgelassen. Aber das sollte nur unterstützend wirken und den Liebesakt an sich verlängern.
Da alle genannten Mittel zur gleichen Medikamentengruppe der PDE5-Hemmer gehören, sind die meisten Nebenwirkungen der Präparate identisch zueinander. So sind Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, eine laufende oder verstopfte Nase und Blutansammlungen (Rötungen) im Körper potenziell auftretende Nebenwirkungen. Bei den leichten Nebenwirkungen gibt es aber auch ein paar Unterschiede in der Art und Häufigkeit des Auftretens.
Dieter aus Rheda Wiedenbrück (02.11.2016): Hallo, auf diese Seite bin ich zufällig gekommen. Ich bin 70 Jahre alt, keine akuten Herzprobleme, etwas erhöhten Blutdruck (145/75), etwas erhöhten Cholesterin. Mein Doc sagt, kein Grund zur Panik oder großer Behandlungsbedarf. Mein Problem ist die Prostata (Benignes Prostata Syndrom). Nachdem die klassischen Medikamente erhebliche Nebenwirkungen zeigten, bin ich auf Cialis, ein klassisches Potenzmittel, welches inzwischen in niedrigen Dosen auch dafür zugelassen ist, gekommen. Seitdem ist mein Blutdruck um fast 10 Punkte (135/70) zurückgegangen. Die Wirkung als Potenzmittel ist allerdings auch noch da. Bei der Prostata hilft es auch. Sonst keine erkennbaren Nebenwirkungen, nur teuer. Eigentlich etwas unheimlich und ich bin mir nicht sicher, ob man so etwas langfristig und regelmäßig einnehmen sollte. Viele Grüße. Dieter

L-Arginin ist aber auch als rezeptpflichtiges Präparat in Apotheken erhältlich. Da sich seine Ennahme auch positiv auf die Herzgesundheit auswirkt, ist das natürliche Potenzmittel eine Alternative für Männer, die aus gesundheitlichen Gründen auf Medikamente wie Viagra und Cialis verzichten müssen. Allerdings sind diese aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung sehr viel stärker in der Wirkung.


Die Verträglichkeit ist ein weiterer Gesichtspunkt, unter dem die Medikamente betrachtet werden können. Hier ist Levitra ein klarer Vorreiter, der weithin als am verträglichsten gilt. Die häufigsten Nebenwirkungen der Potenzmittel sind unter anderem Kopfschmerzen, Rötungen im Gesicht, sowie leichte Sehstörungen nach der Einnahme. Die meisten Effekte lassen sich auf die Beeinflussung des Blutflusses zurückführen, der für die Erektion von Bedeutung ist. Am Ende des Tages hängt es neben der richtigen Dosierung aber immer sehr stark von der individuellen körperlichen Konstitution ab, welche Nebenwirkungen mit welcher Intensität auftreten.
Das Holz dieses südamerikanischen Baums ist bei uns unter der Bezeichnung Potenzholz bekannt geworden. „Zur Stärkung der Potenz, zur Beseitigung erotischer Verklemmungen oder Traumata, zur Behebung der Unfruchtbarkeit und zur Steigerung des Lustempfindens werden Innenrinde und zerraspeltes Holz von indianischen Medizinkundigen verwendet“, erklärt Dr. Christian Rätsch. In einer Untersuchung an 262 Männern, die zwei Wochen lang täglich ein bis eineinhalb Gramm Muira puama einnahmen, sollen 51 Prozent bessere Erektionen gehabt haben. 62 Prozent der Testpersonen gaben an, das Präparat steigere ihre Lust auf Sex.
Während Viagra bereits seit einigen Jahren erhältlich ist und Pfizer 2002 weltweit einen Umsatz von gut 1,7 Milliarden Dollar einbrachte, ist Cialis bislang nur in Europa auf dem Markt. Signifikante Preisunterschiede zwischen den drei Medikamenten, die zur gleichen Wirkstoffklasse gehören, bestehen zumindest in Deutschland nicht. Bayer wirbt unter anderem damit, daß Levitra besonders gut verträglich und auch für Diabetiker geeignet sei.
Viele Männer machen einen Bogen um diese Thematik, haben Muffen sausen und sprechen nicht mit dem Facharzt. Es ist allerdings absolut unerlässlich und wichtig, dass Sie sich um das Thema kümmern. Es ist immer wieder ein Auslösesr für Probleme in der Partnerschaft. Diese Form der Potenzmittel ist ausschließlich für Männer und nicht für minderjährige oder Frauen geeignet. 
Wichtig: Wer unter Erektionsproblemen bzw. Impotenz leidet, sollte sich in die Hände eines Facharztes begeben. Erektile Dysfunktion ist heute sehr gut behandelbar und oft sogar heilbar, sodass Betroffene nicht ihr Leben lang Medikamente einnehmen müssen. Darüberhinaus können Erektionsprobleme ein wichtiges Früh-Symptom für Schlaganfall und Herzinfarkt sein. Wer sich als Mann frühzeitig in Behandlung begibt, kann damit nicht nur sein Liebesleben retten. Mehr erfahren
Viagra (Sildenafil) wirkt beispielsweise nach einer halben bis einer Stunde. Die Erektion dauert dabei zirka vier bis fünf Stunden an. Cialis (Tadalafil) wirkt gleich schnell, hält aber bis zu 36 Stunden an und wird daher als “Wochenendpille” bezeichnet. Cialis Daily wirkt sofort, was Vorteile haben kann, da die Situation nicht unterbrochen werden muss. Das Medikament hält dabei bis zu 24 Stunden an.
Cialis-Generika und Cialis kaufen sich ebenfalls viele Männer, die Probleme mit ihrer Erektion haben. Sie enthalten den Wirkstoff Taladafil, der ebenfalls zu den sogenannten PDE-5-Hemmern zählt, d.h. er sorgt für eine bessere und vor allem länger anhaltende Durchblutung des Penis. Die Erschlaffung des Glieds, die durch ein freigesetztes Enzym hervorgerufen wird, wird verhindert, indem Cialis-Generika oder Cialis dieses Enzym im Körper wieder abbaut. Es ist dabei wichtig zu wissen, dass Taladafil nicht als Potenzmittel im eigentlichen Sinne wirkt. Das bedeutet, dass diese Produkte nicht eine Erektion auslösende Wirkung haben. Cialis-Generika oder Cialis kaufen sich daher in der Regel nicht Männer, die Probleme damit haben, eine Erektion zu bekommen, auch wenn sie sexuell stimuliert werden oder die gar Probleme damit haben, sich überhaupt selbst sexuell stimulieren zu können, sondern solche Männer, denen lediglich eine Beibehaltung der Erektion über einen angemessenen Zeitraum versagt bleibt.
Lange Zeit gab es von Viagra nur das original von der Firma Pfizer zu kaufen. Es war das beste Potenzmittel und hatte lange Zeit ein Alleinstellungsmerkmal am Markt und es ist auch am häufigsten verkauft worden. Seitdem das Patent allerdings abgelaufen ist, können andere Hersteller ohne Probleme ein Wirkstoff gleiches Medikament produzieren und legal vertreiben. 
Mit insgesamt drei Dosierungsstufen von entweder 25mg, 50mg oder 100mg Tabletten, bietet Viagra die vielfältigsten Dosierungsmöglichkeiten der Potenzmittel im Vergleich. Somit kann die Dosierung individuell abgestimmt und fall nötig erhöht oder gesenkt werden. Viagra sollte jedoch nicht bei bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingenommen werden, daher wird eine ärztliche Konsultation vor dem Beginn der Behandlung unbedingt empfohlen.
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