Auch dieser Wirkstoff stammt aus dem Fernen Osten und wird seit Jahrhunderten zur Behandlung von Potenzproblemen eingesetzt. Es ist ein sehr bekanntes Hausmittel, um die Manneskraft auch nachhaltig zu stärken. Als Tee, Gewürzmischung oder in Wasser eingeweicht schmeckt es aufgrund des scharfen Geschmacks längst nicht jedem. Zu Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens ist Ingwer bestens geeignet, gegen Potenzprobleme hilft es eher weniger.
Auf biochemischer Ebene bildet sich in den Schwellkörpern hierfür Stickstoffmonoxid (NO), das wiederum das Enzym Guanylatzyklase aktiviert, wodurch die Produktion des neuronalen Botenstoffes cGMP (Cyclisches Guanosinmonophosphat) in Gang kommt. cGMP senkt den Kaliumspiegel in den Muskelzellen, so dass die glatte Muskulatur der Penisarterien erschlafft und der Blutstrom ungehindert fließen kann.
Die Wirkung von Potenzmitteln kann so erklärt werden: die Durchblutung innerhalb des Gliedes wird verbessert, es kommt eine Erektion zustande. Die meisten Potenzmittel zeigen schon nach einer halben Stunde ihre positive Wirkung. Der Verkehr kann mit ihrer Hilfe bis zu 4 Stunden andauern. Schmerzen treten keine auf. Jedoch zeigen Potenzmittel, wie andere Medikamente auch, gegebenenfalls Nebenwirkungen. In den meisten Fällen werden diese, aufgrund der enorm positiven Wirkung der Mittel, jedoch gern von den Männern in Kauf genommen.
Eine erfolgversprechende Therapieform hängt stets von der Ursache der erektilen Dysfunktion ab. Als effektive Präventionsmaßnahme gilt Aerobic bzw. Fitnesstraining, das darüber hinaus auch als Therapieform untersucht wird.[1] Die Therapieformen der Wahl sind die orale Pharmakotherapie und die physikalische Vakuumtherapie, gefolgt von medikamentösen Injektionen in den Penis und zuletzt Implantaten.[1] Chirurgische Eingriffe werden bei der erektilen Dysfunktion nur als Ultima Ratio in Betracht gezogen (siehe Artikel: Penisvergrößerung). Darunter zählen die Einpflanzung hydraulischer Penisprothesen sowie die sogenannte Penisaugmentation. Diese Methoden werden auch eingesetzt, wenn der Penis − zumindest subjektiv – generell zu klein ist.
Wenn wir schon beim Thema Speiseplan sind, dann sollten Sie sicherlich nicht nun einfach alle genannten Lebensmittel wahllos zu sich nehmen. Wichtig ist vor allem eine ausgewogene Ernährung. Aus den zuvor genannten Lebensmitteln können Sie einen ausgewogenen Ernährungsplan erstellen – der muss natürlich nicht alle genannten Lebensmittel enthalten. Vielleicht gibt es aber einige Anregungen, ein im mehrfachen Sinne erektionsfördernde Ernährung für sich zu finden. Neben den gelisteten Inhaltsstoffen, die gegen Erektionsstörungen geeignet sind, ist auch eine allgemein gesündere Lebensweise einschließlich der Ernährung ein wichtiger Schritt bei der Behandlung einer erektilen Dysfunktion oder einfach der Steigerung der Libido.
Um den besonderen Bedürfnissen von sowohl Männern auch als Frauen gerecht zu werden, umfasst die große Auswahl an Potenzmitteln verschiedene Sorten, die mit diversen speziellen Inhaltsstoffen auf unterschiedliche Weise für mehr Spaß im Bett sorgen. Von Potenzmitteln für verschiedene Altersklassen über Potenzkuren bis hin zu Penisverlängerungskuren findet Mann hier alles, was er dazu braucht. 

Wir können Ihnen nur dringend davon abraten, denn schließlich möchten Sie doch die beste Qualität bei einem Potenzmittel haben, und nicht davon krank werden. Je nach Anspruch und Wirkungsdauer variiert natürlich der Preis. Dennoch können Sie im Internet ein Potenzmittel günstig und zu absolut guten Konditionen kaufen. Und erreichen damit das gewünschte Ergebnis.
Offiziell kosten sie auch in Thailand doppelt so viel. Vertrauenerweckend sehen die Packungen allerdings nicht gerade aus, die die Straßenhändlerin auf ihrem Tisch ausgebreitet hat: etwas angeschmuddelt, mit Tesafilm zugeklebt, Verfallsdatum und Herstellerangaben unleserlich gemacht. Die alte Frau macht dennoch gute Geschäfte: Ihr kleiner Stand steht in Bangkoks Vergnügungsviertel Nana. Hier sind nicht nur die Pillen billig, sondern auch der Sex. Die Behörden in Thailand warnen zwar regelmäßig, dass etwa 80 Prozent der illegal verkauften Potenzmittel gefälscht und meist auch gefährlich sind. Doch das scheint niemanden zu stören. Das Geschäft boomt, gerade hier, am Tor zu Bangkoks sündiger Meile.
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