Roger aus Nanning/China (19.09.2017): Ich kann bestätigen, dass die Wirkung der PD5-Hemmer bei längerer Einnahme nicht zurückgeht und es auch keine Gewöhnungserscheinungen gibt. Nehme abwechselnd Sildenafil/Vardenafil, je nach Situation. Ersteres nie nach einer Mahlzeit! Zudem mache ich seit 3 Jahren eine Tadalafil-Therapie bei 5 mg täglich. Gut für die Prostata und hilfreich für die erektile Dysfunktion (ED). Seitdem habe ich wieder nächtliche und morgendliche Erektionen. Das gesamte "männliche" Wohlbefinden hat sich dadurch auch wieder gesteigert! Ach so, noch eine Bemerkung: "Pflanzliche" Mittel wirken nicht im Entferntesten wie PD5-Hemmer. Garantiert, aus Erfahrung alles nur Abzocke! L-Arginin, bei 4.000 mg/Tag wirkt libidounterstützend, das war es aber auch.
Der Potenzmittel Vergleich zeigt, dass alle getesteten Potenzmittel eine ähnlich hohe Erfolgsquote beim Mann aufweisen. Dieses Ergebnis ist der Tatsache geschuldet, dass alle zugelassenen, rezeptpflichtigen Potenzmittel in die Klasse der PDE-5-Hemmer fallen und somit im Wirkprinzip identisch sind. Die Abweichungen in den Testergebnissen ergeben sich daher ausschließlich auf Basis von Patientenaussagen, welche selbstverständlich von Fall zu Fall variieren können.
Das sollten Männer wissen: Pflanzliche Potenzmittel mit durchblutungsfördernder Wirkung können mit richtigen Potenzmitteln nicht mithalten. Bei gesunden Menschen kann der Glaube an pflanzliche Potenzmittel möglicherweise einen Placebo-Effekt auslösen, durch den sich die Männer sicherer fühlen und so leichter zu einer Erektion kommen. Patienten, die jedoch unter organisch bedingten Erektionsstörungen leiden, werden pflanzliche Potenzmittel wenig helfen.
Schwerere Nebenwirkungen sind bei allen Mitteln eher selten und wieder relativ ähnlich zueinander. Nebenwirkungen wie eine anhaltende Erektion, Seh- oder Hörverlust, Bluthochdruck, Herzrasen und Herzrhythmusstörungen können in seltenen Fällen potenziell bei allen Mitteln auftreten. Vorsicht ist ebenfalls bei der Einnahme anderer Medikament und bei bestimmten Vorerkrankungen geboten. Hier kann es bei der Verträglichkeit zu Unterschieden zwischen den Präparaten kommen, beispielsweise gilt Levitra für Diabetiker als besser geeignet. 

Seit der Patentschutz der Firma Pfizer, die Viagra herstellt, abgelaufen ist, sind sogenannte Viagra Generika, also günstigere Medikamente mit dem gleichen Wirkstoff, auf dem Vormarsch. Doch wer die Qual hat, hat auch die Wahl und so müssen Sie zusammen mit Ihrem Arzt verschiedene Faktoren berücksichtigten, bevor Sie sich für eine Potenzpille entscheiden.
Erektionsstörungen sind häufig Symptome anderer Erkrankungen und bedürfen oftmals einer Behandlung, um Folgeschäden auszuschließen. Zu den häufigsten Ursachen der erektilen Dysfunktion zählen medikamentöse Nebenwirkungen (Antidepressiva aus der Gruppe der SSRI, Nikotin), neurogene Störungen, die Peyronie-Krankheit, chirurgische Komplikationen und psychische Störungen.[2][3][4][5][6]

Einen Einfluss auf den Testosteronspiegel haben zudem weitere Lebensmittel, die aufgrund der Kombination von Inhaltsstoffen den Hormonhaushalt des Körpers beeinflussen oder andere wichtige Bausteine, wie beispielsweise bestimmte Vitamine und Mineralstoffe, liefern. Dazu zählen Avocados, Ingwer, Granatapfel, Honig sowie Ginseng und Maca. Ginseng und Maca werden auch als Konzentrat und pflanzliches Aphrodisiakum verkauft. Die Knollen sind aber auch als normales Lebensmittel nutzbar bei gleicher Wirkung.
Viagra, Cialis und Levitra sind die drei der derzeit bekanntesten Potenzmittel auf dem Markt. Eine abgewandelte Form von herkömmlichen Cialis ist Cialis Täglich, das sich zur dauerhaften Anwendung eignet. Bayer produziert neben dem gut verträglichen Potenzmittel Levitra zudem noch die Levitra Schmelztablette, die durch Ihre besonders diskrete Einnahme und den schnellen Einsatz der Wirkung punkten kann. Alle genannten Potenzmittel unterscheiden sich in ihrer Dosierung, Wirkungsdauer und Reaktionszeit voneinander und bieten somit eine breit gefächerte Auswahl von Potenzmitteln im Vergleich.
Dr. Emily Wimmer studierte Humanmedizin an der Universität zu Lübeck und schloss dieses 2009 ab. Danach arbeitete sie in der Abteilung für Hämatologie und Onkologie an der MedUni Wien und als Assistenzärztin in Hamburg. Seit 2015 ist sie, neben ihrer Tätigkeit als Studienleiterin am Institut für Versorgungsforschung in Dermatologie in Hamburg, eine unserer deutschen Ärztinnen bei Zava.

Ob sich ein Patient für Viagra oder Sildenafil entscheidet ist einzig und allein eine Kostenfrage. Das Markenmedikament Viagra existiert wesentlich länger und unterliegt einer größeren Anzahl klinischer Studien. Die Zusammensetzung der Tablette ist immer identisch. Das Generikum Sildenafil ist eine preislich gute Alternative und beinhaltet den Wirkstoff Sildenafil in gleicher Dosierung wie das Originalmedikament. Je nach Hersteller des Generikums kann das Präparat jedoch z.B. hinsichtlich Füllstoffen variieren. Reagiert ein Patient sensibel auf einen Füllstoff oder weist gar eine Allergie gegen diesen auf, können ungewollte Nebenwirkungen auftreten. Da Füllstoffe in der Regel jedoch in sehr niedriger Dosierung in den Präparaten enthalten sind, ist das Risiko als sehr gering einzustufen.
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